Deshalb arbeite er im Unterricht mit seinem eigenen Gerät (MacBook Pro), um Präsentationen und Dokumente mit dem Beamer zu zeigen. Hierfür sei ihm von der Schule ein Beitrag von CHF 200.-- ausbezahlt worden. Die Auslagen für das MacBook Pro (inkl. Drucker und Hülle) seien zwar von der Steuerverwaltung als übrige Berufskosten akzeptiert worden, sie habe jedoch fälschlicherweise einen Privatanteil von 50 % (statt 25 %) berücksichtigt. Ferner benötige er im Unterricht ein zweites Gerät, da er seine eigenen Unterlagen (z.B. Unterrichtsvorbereitung) elektronisch habe und diese nicht der Klasse via Beamer zeigen wolle.