Jedenfalls wird die Nichtigkeit mit der (zweiten) verbesserten Eingabe vom 14. März 2019 explizit nicht mehr geltend gemacht. Die Änderung und Erweiterung von Rechtsbegehren gegenüber dem Veranlagungs- und Einspracheverfahren ist im Verfahren vor der Steuerrekurskommission gemäss Art. 197 Abs. 1 StG bzw. Art. 140 Abs. 3 DBG grundsätzlich zulässig, können doch mit dem Rekurs bzw. der Beschwerde alle Mängel der angefochtenen Verfügung gerügt werden (RKE 100 2012 176 vom 3.5.2013 E. 3, Merkli/Aeschlimann/Herzog, Kommentar zum Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege im Kanton Bern, 1997, N. 4 zu Art. 55 VRPG und N. 9 zu Art.