vgl. auch Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., N. 61 zu Art. 16 DBG). Beim Arbeitnehmer, der im Zusammenhang mit seinem Arbeitsverhältnis WIR-Checks anstelle von Barlohn erhält, ist die verminderte Kaufkraft zu berücksichtigen (Peter Locher, a.a.O., N. 42 zu Art. 16 DBG). Bei WIR-Geld wird häufig ein Einschlag von ca. 20 bis 30 % gewährt bzw. im Umfang von 10 bis 20 % als "ohne weiteres realistisch" bezeichnet.