-7- dieser Tatbestände ist eine Korrektur fehlerhafter rechtskräftiger Verfügungen nur ausnahmsweise und unter strengen Voraussetzungen möglich (VGE 100 2009 73 vom 15.9.2010, E. 3.1 mit Verweis auf VGE 22065 vom 15.8.2006 in BVR 2007 S. 49 E. 5.2 f.; Zweifel/Casanova/ Beusch/Hunziker, Schweizerisches Steuerverfahrensrecht, Direkte Steuern, 2018, § 26 N. 36). Der Grundsatz der Unabänderlichkeit gilt zudem nicht, falls die Veranlagungsverfügung oder der Entscheid nichtig sind (Martin E. Looser, a.a.O., N. 7 zu Vor Art. 147-153 DBG).