Betreffend den früheren Hühnerstall bringt der Rekurrent in seiner Stellungnahme vom 12. Mai 2018 noch vor, dass offenbar das Entfernen von Bausubstanz (Innenkonstruktion, Seitenwand und Boden) in Folge des Umbaus des früheren Hühnerstalls zu einem Weide-/Pferdeunterstand bei der amtlichen Bewertung unberücksichtigt blieb. Mithin sei nicht erklärbar, weshalb der Weide- /Pferdeunterstand im Ergebnis doppelt so hoch bewertet sei wie das Ofenhaus (vgl. Einsprache vom 19.4.2017, pag. 8).