Seiner Meinung nach sollten aber offensichtliche Flüchtigkeitsfehler resp. offensichtliche, nicht bezweckte Handhabungsfehler unabhängig von der Tragweite des Versehens einer Berichtigung zugänglich sein (vgl. Martin E. Looser, a.a.O., N. 6b zu Art. 150 DBG). Diesbezüglich ist aber zu beachten, dass das massgebliche Unterscheidungskriterium i.S.v. Art. 150 DBG bzw. Art. 205 StG die Fehlerquelle und nicht die Offensichtlichkeit des Versehens ist (VGE 22065 vom 15.8.2006 in StE 2006 B 97.3 Nr. 8 und BVR 2007 S. 49, E. 4.4.1; vgl. auch Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., N. 4 zu Art.