Die unterschiedliche – wenn auch nur geringfügig abweichende – Quote der Aktiven (76.84 % aus Sicht des Kantons Bern bzw. 76.97 % aus Sicht des Kantons Zürich) ist folglich darauf zurückzuführen, dass der Kanton Zürich fälschlicherweise von zu tiefen Liegenschaftswerten ausgegangen ist. Denn die Quote der Aktiven hätte im vorliegenden konkreten Fall mit ausschliesslichem Liegenschaftsbesitz im Kanton Bern in beiden Kantonen grundsätzlich gleich hoch ausfallen müssen (Repartitionswert für den Kanton Bern beträgt 100 %).