327a Abs. 1 und 3 des Schweizerischen Obligationenrechts [OR; SR 220]). Wird die angestellte Person für die angefallenen Kosten während der Arbeitsausführung entschädigt, stellen diese Entschädigungen Unkostenersatz dar und werden nicht als Einkommen besteuert, sofern sie die tatsächlichen Auslagen nicht übersteigen (vgl. Leuch/Nanzer a.a.O., N. 68 zu Art. 31 StG). Übersteigt dagegen die Vergütung der Arbeitgeberin die effektiv entstandenen Unkosten, ist der übersteigende Teil Lohnbestandteil. Dies ist insbesondere bei Pauschalspesen der Fall, welche die Arbeitgeberin dem Arbeitnehmer ausrichtet.