In anderen Fällen brauchte sich das Bundesgericht zu dieser Praxis nicht zu äussern, weil das Gesuch entweder zu wenig substantiiert (BGer 2F_2/2009 vom 23.9.2009, E. 4) oder der Entscheid aus anderen Gründen aufzuheben war (BGer 2P.147/2003 vom 17.6.2004, E. 2.4). Einzelne kantonale Gerichte gehen allerdings weiter (Peter Locher, Kommentar zum Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, III. Teil, 2015, N. 27 f. zu Art. 147 DBG). Trotz Kenntnis der Problematik sah auch der Gesetzgeber davon ab, in Art. 147 DBG (bzw. Art. 202 StG) einen Auffangtatbestand für "schockierende Ergebnisse" zu schaffen.