I. Am 27. Januar 2017 haben die Rekurrenten zur angekündigten "reformatio in peius" Stellung genommen und weitere Unterlagen eingereicht. Sei bringen sinngemäss vor, das berechnete Einkommensmanko erscheine sehr hoch und sei nicht nachvollziehbar. Auch hätten sie sparsam gelebt und günstig eingekauft. Aus dem Garten der Eltern seien sie mit Gemüse, Früchten und Salat versorgt worden. Sie halten weiter fest, dass der monatliche Mietzins für die von ihnen bewohnte Wohnung CHF 1'450.-- plus CHF 50.-- für den Parkplatz betrage. Ferner würden ihnen für das Autoleasing monatliche Kosten von CHF 408.45 entstehen.