So hat sie eine Schulgeldrechnung vom 26. April 2012 für das 4. Quartal des Schuljahres 2011/12 von CHF 2'700.--, adressiert an die Rekurrentin, sowie zwei Rechnungen vom 23. März 2012 und 19. November 2012 für das Unterrichtsmaterial bzw. Materialkonto von CHF 800.65 bzw. CHF 1'120.--, adressiert an die Familie des Sohnes C.________, eingereicht (vgl. Beilagen 5-7 zum Schreiben der Vertreterin vom 28.6.2015). Die Schulgelder sind zwar bloss mit einer Quartalsrechnung in der Höhe von CHF 2'700.-- belegt, da die H.________ jedoch bestätigt hat, dass der Sohn C.________ vom 15. August 2011 bis 7. Juli 2013 das Gymnasium besuchte