Der Beschuldigte habe anlässlich seiner polizeilichen Einvernahme zugegeben, die verschiedenen Mails verschickt zu haben. Er habe ausgesagt, er sei sauer gewesen aufgrund seiner Kontakte mit dem Sozialdienst. Er habe seine Situation geschildert und dass er lieber ins Gefängnis gehe als auf der Strasse zu schlafen. Er habe sich bei den E-Mails nicht viel gedacht, er sei einfach verärgert gewesen. Seine E-Mails zeigten, dass er gestresst gewesen sei. Es könne auch zu einer Auseinandersetzung oder einer Sachbeschädigung kommen, da könne es schnell zu einer Situation kommen, die so herauskomme, wie er geschrieben habe. Eskalieren könne es immer.