Der Beschwerdeführer wurde am 8. Januar 2026 polizeilich angehalten und vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft vom 10. Januar 2026 versetzte das Regionale Zwangsmassnahmengericht Berner Jura-Seeland (nachfolgend: Zwangsmassnahmengericht/Vorinstanz) den Beschwerdeführer mit Entscheid vom 12. Januar 2026 für die Dauer von drei Monaten, d.h. bis zum 7. April 2026, in Untersuchungshaft (ARR 26 5).