Der Beschwerdeführer führt sein Verhalten am 18. November 2025 auf seinen Benzodiazepin- und Alkoholkonsum zurück. Er habe zwei Flaschen Prosecco, eineinhalb Flaschen Wodka und sechs oder acht Tabletten Rivotril 6mg konsumiert. Er habe deutlich mehr Rivotril konsumiert, als er zugute hätte, eigentlich habe er drei Tabletten Rivotril pro Tag verschrieben (polizeiliche Einvernahme, Z. 172 ff.). Wenn er keine Medikamente mehr habe, konsumiere er etwas Betäubungsmittel um zu kompensieren, da er ADHS habe (Hafteröffnung, Z. 114 f.). Es ist unklar, ob sich die letzte Aussage auf das Rivotril, ein Benzodiazepin, bezieht. Ihm ist offenbar auch Quetiapin, ein Neuroleptikum, verschrieben worden.