Dieser Freund habe anschliessend zur Arbeit gehen müssen, weshalb es nur zu einem kurzen Treffen gekommen sei. Ihren Rucksack habe sie im Übrigen immer bei sich. Diese Darstellung divergiert stark von den Wahrnehmungen der Polizei, welche im Berichtsrapport vom 6. November 2025 geschildert werden. Demnach soll die Beschwerdeführerin knapp fünfzig Minuten gefahren sein und bei den Toilettenanlagen der Raststätte einen Mann getroffen haben, der ihr ein Mobiltelefon übergeben habe. Gemeinsam mit ihm habe sie die Toilettenanlagen betreten und bereits nach wenigen Sekunden wieder verlassen, womit das Treffen bereits beendet gewesen sei.