Auch wenn sich D.________ offenbar erst anlässlich der Einvernahme vom 13. März 2025 dazu entscheiden hat, «alles auf den Tisch zu legen» und es auch seine Version des Sachverhalts, namentlich der Vorgeschichte und der Beweggründe (vgl. dazu E. 5.1 und die Aussagen von D.________ anlässlich der EV D.________ vom 12. März 2025, S. 2 und 3 Z. 32-86), weiter auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen gilt, kann nicht gesagt werden, seine Aussagen bezüglich der Beteiligung des Beschwerdeführers seien per se unglaubhaft. Jedenfalls gilt es zu beachten, dass sich D.________ mit seinen Aussagen (auch) selbst belastet (vgl. E. 5.1 hiervor).