bei der Unterzeichnung des Kaufvertrags nicht anwesend gewesen zu sein. Er stört sich daran, dass der dringende Tatverdacht ausschliesslich mit den nach seiner Beurteilung falschen Anschuldigungen bzw. wirren Aussagen von D.________ begründet wird (Rz. 5 und 13 der Beschwerde). Dem kann nicht gefolgt werden. Auch wenn sich D.________ offenbar erst anlässlich der Einvernahme vom 13. März 2025 dazu entscheiden hat, «alles auf den Tisch zu legen» und es auch seine Version des Sachverhalts, namentlich der Vorgeschichte und der Beweggründe (vgl. dazu E. 5.1 und die Aussagen von D.________ anlässlich der EV D._____