2 auch ohne sichtbare Symptome bestehen und langfristige gesundheitlich Folgen nach sich ziehen könnten. Die Abklärung eines allfälligen Infektionsrisikos bei einem Kind wäre mit einer andrologischen Untersuchung verbunden, die nicht nur medizinisch komplex, sondern für das betroffene Kind auch psychisch belastend und potenziell (re-)traumatisierend wäre.