__ vom 30. Oktober 2024). Die Verpflichtung zur Bezeichnung einer Hauptvertretung gründet auf dem Grundgedanken, dass dadurch der Gefahr von Verfahrensverzögerung und -verkomplizierung begegnet werden soll (vgl. RUCKSTUHL, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 3. Aufl. 2023, N. 6 zu Art. 127 StPO mit Hinweis auf die Botschaft zur Vereinheitlichung des Strafprozessrechts vom 21. Dezember 2005, BBl 2006 1085 ff., S. 1176).