Er erklärte diesbezüglich, dass er interessiert gewesen sei, in die Schweiz zu kommen, da seine Kinder französisch sprechen würden. Mit seinem zweimaligen Umzug in die Schweiz innert relativ kurzer Zeit zeigt er, dass ihm innerhalb des französischen Sprachraums die Frage des Aufenthaltsstaates nicht sehr wesentlich zu sein scheint. Sowohl der Beschuldigte als auch seine Ehefrau sind zurzeit arbeitslos. Vertiefte soziale Bindungen zur Schweiz sind nicht erkennbar.