Dieser Auffassung schliesst sich die Beschwerdekammer an. So sagte der Beschwerdeführer aus, er habe mit einer weiteren Person, «F.________», aus Deutschland, welcher schätzungsweise 15 sei, einen Sexting-Austausch via Snapchat gehabt, etwa für ein halbes Jahr ab Sommer 2024 (Einvernahme vom 7. April 2025, Z. 21 ff., Z. 278 ff., Z. 294 ff. Z. 334, Z. 348 ff., Z. 382 ff.; KZM 25 957). Er habe von «F.________» eine Aufnahme erhalten, wie dieser onaniere und er (der Beschwerdeführer) habe selbst dazu onaniert (Einvernahme vom 7. April 2025, Z. 341 ff., Z. 516 ff.; KZM 25 957). Diese «Sexting-Affäre» ist durch Bild- und Videomaterial belegt.