Da nichts gekommen sei, habe er dem Beschwerdeführer geschrieben, dass halt eine VR-Sitzung einberufen werde, wenn er nicht unterzeichnen würde. Am 15. Januar 2024 seien die Sitzung einberufen und der Beschwerdeführer ausgeschlossen worden (vgl. Einvernahme von E.________ vom 18. Dezember 2024, Z. 91 ff.; vgl. grundsätzlich bestätigend den aktenkundigen E-Mailverkehr vom 22. Dezember 2023 / 3. Januar 2024). Wäre es – wie der (allerdings erst am 21. November 2024 verfassten) E-Mail von F.________ vom Handelsregisteramt zu entnehmen ist – einzig um die Einreichung des VR-Protokolls gegangen und entsprechend von G._