Die Verjährung beginnt – mit Ausnahme von Dauerdelikten, welche vorliegend, wie dargetan wurde, nicht im Raum stehen – mit dem Tag, an dem der Täter die strafbare Tätigkeit ausübt (Art. 71 aStGB [Fassung bis am 30. September 2002] resp. heute Art. 98 Bst. a StGB). Auch bei Erfolgsdelikten ist stets der Zeitpunkt der tatbestandsmässigen Handlung und nicht derjenige des Eintritts des zur Vollendung des Deliktes erforderlichen Erfolgs massgebend (BGE 134 IV 297 E. 4.1 f., 122 IV 61 E. 2a/aa, 102 IV 79 E. 6a; vgl. zudem ZURBRÜGG, in: Basler Kommentar, Strafrecht, a.a.O., N. 5 zu Art. 98 StGB).