In der Folge übernahm die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland (nachfolgend: Staatsanwaltschaft) das Strafverfahren. Mit Entscheid des Regionalen Zwangsmassnahmengerichts Oberland (nachfolgend: Zwangsmassnahmengericht/Vorinstanz) vom 17. November 2023 wurde die Untersuchungshaft bis zum 14. Januar 2024 verlängert (ARR 23 75). Am 10. Januar 2024 erhob die Staatsanwaltschaft beim Regionalgericht Oberland (nachfolgend: Regionalgericht) Anklage gegen den Beschwerdeführer. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft vom 10. Januar 2024 versetzte das Zwangsmassnahmengericht den Beschwerdeführer mit Entscheid vom 19. Januar 2024 in Sicherheitshaft (KZM 24 51).