Seine Aussagen enthalten keine Aggravation. Zudem belastet er den Beschuldigten nicht unnötig (vgl. pag. 121, Z. 294 f., Z. 300 f.; pag. 123, Z. 381 ff., Z. 407 ff.) und differenziert grundsätzlich zwischen dem, was er weiss bzw. gesehen hat und dem, was er vermutet (pag. 122, Z. 316 ff., Z. 324 ff.; pag. 123, Z. 378, Z. 407 ff.). Seine Aussagen erscheinen auch mit Blick auf das Vorliegen von originellen Details (vgl. pag. 117. Z. 81; pag. 118, Z. 115) als erlebnisbasiert und damit grundsätzlich glaubhaft.