Zumal sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bis dato nicht dazu veranlasst sah, die nach Auffassung der Verteidigung EMRK-widrige bundesgerichtliche Rechtsprechung, wonach beschuldigte Personen grundsätzlich nicht davon entbunden sind, ihren Übersetzungsbedarf anlässlich nicht übersetzter Verfahrenshandlungen zu signalisieren, resp. gehalten sind, sich über den Inhalt einer Verfügung zu erkundigen (BGE 145 IV 197 E. 1.3.3; Urteile des Bundesgerichts 6B_824/2022 vom 8. Juni 2023 E. 2.3.2; 6B_857/2021 vom 4. Mai 2022 E. 1.4; 6B_1229/2021 vom 17. Januar 2022 E. 6.3.3; vgl. auch BGE 118 Ia 462 E. 2.b;