Dabei stellte sich offenbar heraus, dass für die per 2. Juli 2024 bereits bezahlten CHF 200’000.00 an der bestehenden mineralischen Fassade keine wärmedämmenden Massnahmen vorgenommen und lediglich einige Eimer Farbe verarbeitet bzw. der Sockel allenfalls stellenweise mit Anrührzement ausgebessert worden sein sollen (Berichtsrapport, S. 6). Weiter wurde festgestellt, dass die Dachsanierung – selbst wenn die Traglattung ersetzt und das Dach mit Ziegeln neueingedeckt worden wäre bzw. werden würde – ohne wärmedämmende Massnahmen, dem Einbau einer Photovolatikanlage oder dem Neuaufbau eines Unterdaches in keinem Verhältnis