Die Erfüllung des Tatbestands erfordert eine qualifizierte, arglistige Täuschung (BGE 147 IV 73 E. 3.2; vgl. auch Urteile des Bundesgerichts 6B_95/2024 vom 6. Februar 2025 E. 3.2.2 ff.; 6B_1085/2023 vom 22. Mai 2024 E. 3.2.1; 7B_171/2022 vom 15. April 2024 E. 2.5.2; je mit weiteren Hinweisen). Betrügerisches Verhalten ist strafrechtlich erst relevant, wenn der Täter qualifiziert, mit einer gewissen Raffinesse oder Durchtriebenheit täuscht (BGE 147 IV 73 E. 3.2; 143 IV 302 E. 1.2; 135 IV 76 E. 5.2; je mit Hinweisen).