Der dringende Tatverdacht hat sich mit der Staatsanwaltschaft insofern bestätigt, dass aufgrund des heutigen Ermittlungsstands – auch nach Berücksichtigung der Einwände der Verteidigung – davon ausgegangen werden kann, dass die Beschuldigte zusammen mit ihrem Ehemann als Kopf einer Bande betrachtet werden kann, welche in grösserem Stil mit Betäubungsmittel gehandelt hatte. Insofern hat in der Zwischenzeit – abgesehen von den 12 Kilogramm Marihuana – auch grösstenteils eine Bestätigung der Feststellungen des Entscheids des regionalen Zwangsmassnahmengerichts stattgefunden, die in der Folge durch die Beilagen der Staatsanwaltschaft genauer belegt wer-