In Eingaben an die Staatsanwaltschaft machte der Beschwerdeführer zudem Ausführungen zu Menschenhandel, Fremdplatzierung und «Sexualisierung» von Kindern, Kindeswegnahmen (Entführungen durch die Behördenmitglieder), sinkender Geburtenrate in der Schweiz, zum Umstand, dass er und sein Sohn Opfer und Geschädigte in diesem fehlgeleiteten Konzept des unbeschränkten Wachstums geworden seien, zu Überschuldung durch Vormundschaft, kollektivem Wahnsinn, Misswirtschaft und Missbrauch. Auch diverse Straftatbestände wurden angeführt, so u.a. gewerbsmässiger Betrug, schwere Körperverletzung und Erpressung.