Die Fachpersonen hätten von Anfang an seine Hinweise auf die gefährlichen Nebenwirkungen von Elvanse, die schnell und offensichtlich erkennbar gewesen seien (u.a. Gewichtsverlust, Hyperaktivität, Aggressivität), widerrechtlich als Konsequenz der Kontakte mit ihm, d.h. dem leiblichen Vater abgetan. Durch den Missbrauch seines Sohnes durch die Fachpersonen sei versucht worden, ihn (den Beschwerdeführer) zu einer Änderung seiner Meinung zu bewegen. Die Täter würden ihre Entscheidungen allein durch gefälschte Arztzeugnisse und Gutachten rechtfertigten (vgl. u.a. die Eingabe des Beschwerdeführers an das Bundesgericht vom 19. April 2023).