Als unrechtmässiger Vorteil genügt grundsätzlich jede Besserstellung. Die Unrechtmässigkeit des Vorteils verlangt weder Schädigungsabsicht noch eine selbstständige Strafbarkeit der Vorteilserlangung (BGE 129 IV 53 E. 3.3; Urteile des Bundesgerichts 6B_1161/2021 und 6B_1169/2021 vom 21. April 2023 E. 7.2.6; 6B_130/2021 vom 8. Juni 2022 E. 2.4.3; 6B_346/2014 vom 6. August 2014 E. 2.5). 6.4 Des betrügerischen Konkurses nach Art.