Die Entschädigung ist somit auf CHF 1’500.00 (inkl. Auslagen und MWST) zu bestimmen. Diese ist zu drei Vierteln, ausmachend CHF 1'125.00, vom Kanton Bern und – im Umfang des Nichteintretens auf die Beschwerde – zu einem Viertel, ausmachend CHF 375.00, vom Beschwerdeführer zu tragen (vgl. BGE 147 IV 47 E. 4.2.5 f., wonach bei einer Einstellung des Strafverfahrens oder bei einem Freispruch die Entschädigung der beschuldigten Person zulasten der Privatklägerschaft geht, wenn es sich – wie vorliegend – um Antragsdelikte handelt). 11 Die Beschwerdekammer in Strafsachen beschliesst: