Da das Auftreten der Teilnehmenden aggressiver geworden sei, habe man die Personen umstellt. Es sei zu mehreren Lautsprecherdurchsagen gekommen, welche sich an die Teilnehmenden der Kundgebung und auch an die Unbeteiligten und Schaulustigen gerichtet hätten (19.34 Uhr, 19.35 Uhr, 19.39; vgl. für den Inhalt das Schreiben der Polizei vom 14. Januar 2022). Die Leute seien dazu aufgefordert worden, die Örtlichkeiten zu verlassen und es sei darauf hingewiesen worden, dass die Polizei keine Kundgebung tolerieren würde und Teilnehmende mit Kontrollen und Festnahmen rechnen müssten sowie notfalls Zwangsmittel eingesetzt würden.