sie wisse, dass dies für normale Leute nicht normal sei, aber sie sei nicht normal. Anlässlich der delegierten Einvernahme vom 2. Februar 2023 gab die Beschwerdeführerin im Wesentlichen zu, die inkriminierten Drohmails versendet zu haben. Sie führte aus, dass sie die in den E-Mails enthaltenen Drohungen nicht ernst gemeint habe. Sie habe sich damit eine Antwort auf ihren «Rausschmiss» aus dem Samariterverein erhofft. Es habe keinen Plan gegeben, jemandem etwas anzutun. Ebenfalls sei es nicht ihr Plan gewesen, die betroffenen Personen in Angst und Schrecken zu versetzen.