Seine Freundin habe ihm erzählt, dass die Firma sonst schliessen müsse und der Beschuldigte sein Auto verkaufen wolle, um an das Geld zu kommen. Er wisse, dass es lange dauern könne, ein Auto zu verkaufen, und ihm sei daran gelegen gewesen, dass seine Freundin die Arbeitsstelle nicht verliere, deshalb habe er angeboten, das Geld zu leihen (Rz. 86 ff.). Ihm sei wichtig gewesen, dass das Geld auf ein Sperrkonto gehe (Rz. 88 f.). Er habe das Darlehen als Sicherheit gegeben, es sei nicht für den Gebrauch gewesen (Rz. 142 f.). Es sei vereinbart gewesen, dass das Geld nicht für etwas Anderes verwendet werden dürfe (Rz.