Beim alkohol-induzierten Blackout oder sogenannten «Filmriss» wird die Gedächtnisbildung im Gehirn beeinträchtigt, mit der Folge, dass keine Informationen mehr gespeichert werden können. Das bedeutet, dass Betroffene zeitweise unfähig sind, neue Erinnerungen zu speichern, während sie gleichzeitig aber noch in der Lage sind, sich den Umständen entsprechend zu unterhalten und zu bewegen (vgl. dazu beispielsweise Hamin LEE, Sungwon ROH und Dai Jin KIM, Alcohol-Induced Blackout, publiziert 2009 im International Journal of Environmental Research and Public Health, abrufbar unter https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2800062/ [zuletzt aufgerufen am 29. Juli 2024]).