Sie weinte und erklärte, dass sie sich an nichts mehr erinnern könne. Nachdem sie anfänglich nicht mit der Polizei hatte kooperieren wollen, meldete sie sich am Nachmittag des 12. März 2023 telefonisch bei dieser und erklärte, nun doch Aussagen machen zu wollen, da sie der Meinung sei, sie könnte vergewaltigt worden sein (Anzeigerapport, S. 4). Die getätigten Ermittlungen ergaben, dass sich die Beschwerdeführerin am Nachmittag des 11. März 2023 zunächst bei ihren Eltern in E.________ aufgehalten hatte, wo sie gemäss eigenen Angaben ca. 3 Gläser à je 1 dl Prosecco getrunken hatte. Ungefähr zwischen 18:00 und 19:00 Uhr begab sie sich zum Bahnhof E.___