Bei einer zu befürchtenden vorsätzlichen Tötung darf an die Annahme der Ausführungsgefahr kein allzu hoher Massstab angelegt werden. Anders zu entscheiden hiesse, das potenzielle Opfer einem nicht verantwortbaren Risiko auszusetzen (BGE 123 I 268 E. 2e; Urteile des Bundesgerichts 7B_333/2023 vom 17. August 2023 E. 3.2; 1B_ 125/2023 vom 27. März 2023 E. 3.1; 1B_522/2022 vom 31. Oktober 2022 E. 4.1; 1B_440/2011 vom 23. September 2011 E. 2.2, nicht publ. in: BGE 137 IV 339). 5.2 Das Zwangsmassnahmengericht gelangt im angefochtenen Entscheid mit der Staatsanwaltschaft gestützt auf die Aussagen von D.________ und E.________