_ vom 23. Januar 2018 anlässlich der Operation vom 5. Februar 2015 der Nervus peroneus superficialis verletzt worden ist (vgl. dazu auch den Operationsbericht von Prof. Dr. med. K.________, Co- Klinikdirektorin und Chefärztin der Universitätsklinik für Plastische- und Handchirurgie des G.________ (Spital), vom 31. August 2017), erstaunt es, dass die Operation als lege artis vorgenommen bezeichnet wurde. Dass sich an der Operation lediglich ein zu erwartendes Risiko verwirklicht hat, über welches vorgängig genügend und rechtzeitig aufgeklärt worden war, hat der Gutachter nicht vorgebracht.