Zwischenzeitlich habe er zwei Arbeitsstellen in Aussicht. Daneben könne er auf grosse Unterstützung seiner Ehefrau zählen, welche ihn wöchentlich im Regionalgefängnis besuche und auch der Hauptverhandlung beigewohnt habe. Spätestens seit seiner Entlassung aus den UPD nehme er keine Medikamente mehr ein. Er habe sich gegenüber allen Personen, die er seit seiner Anhaltung getroffen habe, stets anständig und sich im gesamten Strafverfahren absolut kooperativ verhalten. Zu sicherheitsrelevanten Vorfällen sei es während der gesamten Dauer seiner Inhaftierung nie