_ (AG) und 48 Inhaberaktien (48%) der K.________ (AG) (damals: J.________ (AG)). Nach Abschluss der Kaufverträge befanden sich demnach je 48 Inhaberaktien (je 48%) der K.________ (AG) und je 72 Inhaberaktien (je 48 %) der P.________ (AG) in den Händen von Q.________ und der N.________ (AG) sowie 4 bzw. 6 Inhaberaktien der Gesellschaften (je 4%) in den Händen des Beschuldigten. Weiter liegt ein – mit dem Kaufvertrag vom 22. Januar 2015 weitestgehend identischer – Kaufvertrag vom 26. Januar 2015 bei den Akten, gemäss welchem der Beschuldigte – entgegen dem Kaufvertrag vom 22. Januar 2015 mit Q.______