6 und sie von dem Geld laufende Rechnungen bezahle (a.a.O., S. 5 Z. 171-173 und S. 9 Z. 357-358). Das Geld sei im September 2020 aufgebraucht gewesen, weswegen im Einverständnis mit der Mutter nochmals CHF 20'000.00 auf ihr Konto überwiesen worden seien. Als die Abmachung im Dezember 2020 aufgehoben worden sei, habe sie CHF 13'000.00 zurücküberwiesen, weil erst CHF 7'000.00 für die Bezahlung von Rechnungen verwendet worden seien (a.a.O., S. 9 Z. 360-363; vgl. auch S. 9 Z. 386-388). Die Mutter habe jeden Monat ein «Sackgeld» gewollt, welches sie ihr gegeben habe (a.a.O., S. 5 Z. 173-175;