Dennoch sei aufgrund der eingeschränkten Offenheit an relevanten Stellen (z.B. betreffend die Auseinandersetzung mit konsumfördernden Faktoren) eine Bearbeitung relevanter Themen auf therapeutischer Ebene nicht möglich. Um im Verlauf entsprechende behandlerische Effekte erzielen zu können, werde eine Zunahme an Offenheit und Auseinandersetzungsbereitschaft seitens des Beschwerdeführers in Bezug auf Themen wie sein emotionales Erleben oder sein Konsumverhalten unumgänglich sein.