Dies zeige sich darin, dass er öfters im Pausenhof anzutreffen sei, pünktlich zum Essen und zur Arbeit erscheine und keine Krankmeldungen mehr vorlägen. Gegenüber dem Betreuungspersonal zeige er sich freundlicher im Umgang und könne besser mit negativen Entscheiden umgehen. Aus therapeutischer Sicht habe sich der Beschwerdeführer rasch auf eine inhaltliche Auseinandersetzung eingelassen. Mit der Aufnahme der sich bisher offenbar positiv auswirkenden Substitutionsbehandlung mit Methadon habe der Beschwerdeführer ein relevantes Thema in Richtung «Hellfeld» bewegen können.