Die Offenheit sei von Beginn an in gutem Ausmass vorhanden gewesen; dies auch in Bezug auf den bisherigen THC-Konsum, wobei er sich durchgehend zugänglich gezeigt habe und keine externalisierenden Äusserungen hätten beobachtet werden können. Es werde empfohlen, den Beschwerdeführer in das milieutherapeutische Setting der FPA zu integrieren, die therapeutischen Beziehungen aufzubauen/zu stärken, eine mittelfristige THC-Abstinenz zu etablieren, die Drogen- und Alkoholabstinenz weiterzuführen und zu überprüfen sowie die Einstiegsgruppe weiterzuführen und darauffolgend an der Suchtbehandlungsgruppe teilzunehmen.