Ab Ende April bis Ende Mai 2023 (also innerhalb eines Monates) erfolgten aber weitere 58 E-Mails und es kam auch wieder zu Kontaktaufnahmen mit dem Opfer. Auch wenn nur wenige der E-Mails Drohungen enthielten und der Beschwerdeführer sich dazwischen immer wieder reuig zeigte, kann nicht davon ausgegangen werden, der Beschwerdeführer habe sich gefangen. So kam es auch immer wieder zu Beschimpfungen und sexuellen Belästigungen. Die Situation ist daher zunehmend wieder eskaliert und erreichte ihren (vorläufigen) Höhepunkt mit dem Vorfall vom 31. Mai 2023.