Insgesamt wirke der Beschwerdeführer affektiv stabiler als noch im letzten Jahr und seine emotionalen Reaktionen erschienen zunehmend situationsadäquater. Das Antizipieren möglicher Risikosituationen sowie das Anwenden alternativer Handlungsstrategien in Zusammenhang mit seiner Persönlichkeitsstruktur stellten weiterhin wichtige Problembereiche dar. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit dem Beschwerdeführer werde weiterhin von einer risikorelevanten Beeinflussbarkeit ausgegangen, eine Anpassung des Kontroll- oder Veränderungsbedarfs sei bisher nicht angezeigt (pag. PEN II/126 f.). Am 24. Juli 2023 kam es zu einem weiteren Konsumrückfall.