Er habe mehreren Mitarbeitenden der Soziotherapie eröffnet, dass die Situation am Arbeitsplatz nicht mehr tragbar sei. Er bemängle, dass auf der Baustelle versteckt Alkohol und selten auch illegale Substanzen konsumiert würden. Dabei sei dies das kleinere Übel, könne er sich von diesem Konsum grundsätzlich distanzieren. Weitaus belastender sei die Tatsache, dass er regelmässig durch Mitarbeitende am Arbeitsplatz verbal angegangen werde. Dabei falle durch den Beschwerdeführer auch das Wort «Mobbing». Der Beschwerdeführer habe in einem Bezugspersonengespräch aber angegeben, dass er die Lehre fortsetzen und solche Äusserungen ignorieren wolle.