Er äussere sich zum Suchtdruck, benenne entsprechende Strategien und weise keine «Anti-Haltung» mehr auf. Er sei zum Islam konvertiert und es scheine, als würde er als Folge hiervon eine positive Haltung resp. ein positives Menschenbild erhalten. Eine echtere Therapiearbeit scheine möglich. Auch in der Bezugspersonenarbeit laufe es besser. Die positive Entwicklung dauere nun seit ca. anderthalb Monaten an. Der Beschwerdeführer sei ferner in der Lage, die emotional-instabilen Persönlichkeitsanteile und die damit eng in Verbindung stehende Suchtproblematik zu erkennen. Er habe den Wunsch geäussert, an dieser Problematik zu arbeiten.